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Nicole Klammer (GWG, Leiterin Veranstaltungsmanagement), Wolfgang Meyer (Oberbürgermeister Stadt Göttingen), Torsten Kreft (ZEUS, Bereichsleiter Category Management Garten & Freizeit), Gabi Vierjahn (ZEUS, Abteilungsleiterin + Sortimentskonzeption Garten & Freizeit), Klaus Hoffmann (Geschäftsführer GWG) und Stephanie Golke (GWG, Projektleiterin) vor der neuen Fläche.
Presseinformation, Göttingen, 21.09.2011
[1.000 m² mehr Veranstaltungsfläche für die LOKHALLE Göttingen]
Nach sieben Wochen Umbauarbeiten ist es nun soweit: Der Lokhallenumbau ist abgeschlossen und die ehemals 8.400 m² große LOKHALLE verfügt über 1.000 m² mehr Veranstaltungsfläche. Trotz des straffen Zeitplans findet in der vergrößerten Halle schon jetzt eine große Ordermesse statt, welche auf die neue Fläche auch in Zukunft angewiesen ist: „Wir haben nun die Flächenperspektiven die wir brauchten. Von unseren Kunden bekommen wir sehr viel positive Resonanz zum Umbau. Den folgenden Messen in der Lokhalle im November und März blicken wir mit besten Erwartungen entgegen“, fasst Torsten Kreft, Bereichsleiter des Category Management Garten & Freizeit der ZEUS Zentrale für Einkauf und Service GmbH & Co. KG zusammen.
Am 04.07.11 begannen in der LOKHALLE Göttingen die ersten Rohbauarbeiten, welche den Abriss einer 60 Meter langen Wand zwischen Haupthalle und Lagerräumen beinhalteten. Das historische Industriedenkmal am ICE-Bahnhof, in welchem seit 1998 Tagungen, Bankette, Messen, Kongresse und Konzerte stattfinden, wurde zu klein. Trotz des straffen Zeitplans begann bereits Anfang September der Messeaufbau einer großen Ordermesse. Die neue Fläche wird für diese Messe komplett mitgenutzt. Die zusätzlichen 1.000 m² haben das Ziel, den Kunden mehr Platz und Möglichkeiten für ihre individuellen Veranstaltungen zu bieten.
„Die strukturellen Erweiterungen stärken den Standort Göttingen und machen die Lokhalle überregional konkurrenzfähig. Hiermit behaupten wir unsere Position als Tagungs-, Kongress- und Messestandort im nationalen Markt“, resümiert Prokuristin und Hallenleiterin Nicole Klammer.
Weitere Abschnitte befinden sich zum jetzigen Zeitpunkt noch in der Konzeptionsphase und bedürfen im Übrigen noch eingehender Beratung und Beschlussfassung des Aufsichtsrates der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH.

Presseinformation, Göttingen, 25.08.2011
[Kräfte sammeln für den Endspurt]
Endspurt! Die Lokhallencrew um die Projektassistenten Patrick Sasse und Benjamin Wolff (Foto u.l.) haben am 25.08.2011 dafür gesorgt, dass ca. 40 Handwerker, Installateure, Architekten und Elektriker letzte Kräfte sammeln konnten um mit vollem Einsatz in die restlichen 8 Tage des LOKHALLEN UMBAUS zu starten! Es gab frisch Gegrilltes vom Göttinger Traditionsbetrieb Börner-Eisenacher.
Bild: Alexander Konrad (stell. Leitung Veranstaltungsmanagement), Christel Wemheuer, Klaus Hoffmann (GWG-Geschäftsführer), Klaus Rüffel (Prokurist)
Presseinformation, Göttingen, 22.08.2011
[Christel Wemheuer besucht die Baustelle]
Christel Wemheuer von Bündnis 90/DIE GRÜNEN (Landratskandidatin) informierte sich am 22. August vor Ort über den aktuellen Stand des Lokhallenumbaus. Die damit verbundenen neuen Möglichkeiten der Halle haben sie sehr begeistert. Wir haben uns sehr über den Besuch von Frau Wemheuer gefreut!
Klaus Hoffmann, Prof. Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl, Dinah Stollwerck-Bauer, Alexander Konrad, Nicole Klammer
Presseinformation, Göttingen, 03.08.2011
[Baustellenbesichtigung]
Am 3. August besuchten Dinah Stollwerck-Bauer (Landratskandidatin) und Frau Prof. Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl (Mitglied des Europäischen Parlaments) die Lokhalle Göttingen und wurden von Klaus Hoffmann (Geschäftsführer), Nicole Klammer (Hallenleiterin) und Alexander Konrad (stellv. Hallenleiter) durch die Baustelle geführt. Klaus Hoffmann gab einen Rückblick in die Entstehungsgeschichte der Lokhalle. „Wir hätten damals nicht gedacht, dass die Halle einmal zu klein sein wird“. Konrad erläuterte die jeweiligen Baumaßnahmen und stellte das Projekt vor. Er machte deutlich, dass dieser Umbau ein wichtiger Schritt für die gesamte Region ist. „Göttingen soll zu einem zentralen Messestandort positioniert werden“, so der stellvertretende Hallenleiter. Bereits im September geht die neue Fläche an den Start. Ein wichtiger Kunde benötigt dieses neue Areal als Ausstellungsfläche. „Die Lokhalle wird durch den Umbau attraktiver für die Veranstalter. Durch mobile Trennwände sind wir in den Einteilungen flexibel und können individuelle Flächen für z.B. Tagungsräume zur Verfügung stellen“. Mit großem Interesse und vielen Nachfragen folgten Frau Stollwerck-Bauer und Frau Prof. Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl den Ausführungen des Lokhallenmanagements. Wir bedanken uns herzlich für den Besuch!
Presseinformation, Göttingen, 11.07.2011
[1.000 qm neue Fläche]
Nur eine Woche nach Beginn der Rohbauarbeiten ist viel passiert!
Die Wand zwischen Haupthalle und Lagerfläche wurde bereits abgerissen und aus den Lagerräumen wurde eine 1.000 qm große Fläche, die in Zukunft multifunktional genutzt werden soll.
Presseinformation, Göttingen, 06.07.2011
[Der große Abriss beginnt]
Auf große Worte folgen noch größere Taten! Die Wände werden abgerissen und der Anblick erinnert an alte Geschichtsmotive der LOKHALLE. Es ist kaum vorstellbar, dass im September 2011 die ersten Veranstaltungen auf der zusätzlichen Fläche stattfinden.
Presseinformation, Göttingen, 06.07.2011
[Startschuss: Der Lokhallenumbau beginnt]
Am 04.07.11 beginnen im Rahmen des Lokhallenumbaus die ersten Rohbauarbeiten, welche den Abriss einer 600 qm großen Wand zwischen Haupthalle und Lagerräumen beinhaltet. Die Lager wurden bereits ausgeräumt. Es soll eine zusätzliche Veranstaltungsfläche entstehen, welche 1.000 qm bemisst. Das Projekt muss aufgrund der bestehenden Messeplanungen bis September 2011 umgesetzt werden.
Nun ist es soweit! Die Veranstaltungen sind abgeschlossen und der Sommer gilt dem Umbau der LOKHALLE! 1.000 qm Veranstaltungsfläche sollen durch den Umbau geschaffen werden. Am 04.07.11 beginnen die Rohbauarbeiten. Die 600 qm große Wand zwischen Haupthalle und Lagerräumen wird abgerissen und durch mobile Trennwände ersetzt. Diese ermöglichen eine individuelle Anpassung oder Komplettnutzung der dazu gewonnenen Veranstaltungsfläche.
„Vor uns liegt eine große Aufgabe. Aufgrund der Messeplanung müssen wir das Vorhaben bis September 2011 realisieren! Wir gehen mit vollem Engagement und großen Erwartungen an diese Aufgabe und sind überzeugt, dass der Umbau nicht nur für die LOKHALLE, sondern auch für die Region von großem Vorteil ist“, so Alexander Konrad, stellv. Hallenleiter.
Weitere Abschnitte befinden sich zum jetzigen Zeitpunkt noch in der Konzeptionsphase und bedürfen im Übrigen noch eingehender Beratung und Beschlussfassung des Aufsichtsrates.
Bildunterschrift: v.l.n.r. Alexander Konrad (stellv. Leiter Veranstaltungsmanagement), Klaus Hoffmann (Geschäftsführer), Uwe Süssmeyer (Technischer Leiter)
Presseinformation, Göttingen, 28.06.2011
[Die Umbauarbeiten können beginnen]
Nun ist es soweit! Nachdem der Aufsichtsrat der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH am 28.März einstimmig den Startschuss für die Erweiterung der LOKHALLE Göttingen gegeben hat, geht es nun ans Eingemachte. In der großen Halle wurde am 14. Juni ein großes Gerüst aufgestellt. Somit sind die Rahmenbedingungen für den Umbau geschaffen. Am 04. Juni beginnen die Rohbauarbeiten.
Presseinformation, Göttingen, 29.03.2011
[DIE NEUE LOKHALLE]
Am 28.03.2011 hat der Aufsichtsrat der GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH einstimmig den Startschuss für die Erweiterung der Lokhalle Göttingen gegeben. Die Planungen und Bauvorbereitungen werden für die dringend benötigten zusätzlichen Veranstaltungsflächen unmittelbar in Angriff genommen, die Baumaßnahmen beginnen noch in diesem Frühjahr.
„Ich bin sehr glücklich über die einmütige Bestätigung unserer konzeptionellen Arbeit an der strategischen Ausrichtung der Lokhalle durch unseren Aufsichtsrat“, erklärt GWG-Geschäftsführer Klaus Hoffmann. „Die Fach- und Firmenveranstaltungen machen einen erheblichen Teil unseres Geschäftes aus. Um gerade diese Veranstaltungen am Standort Göttingen eine Entwicklungsperspektive zu geben sowie neue zu akquirieren, ist es notwendig den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden und absehbaren Marktentwicklungen zu begegnen. Diese Maßnahmen sind dringlich für die Zukunft der Lokhalle, aber auch für die Region aufgrund der deutlichen Wertschöpfung.“
Das beschlossene Projekt muss aufgrund der bestehenden Messeplanungen bis September 2011 umgesetzt werden. Es beinhaltet den Ausbau der jetzigen Lager im Westschiff der Lokhalle zu einer ca. 1.000 m² großen Veranstaltungsfläche. Als Ersatz wird ein Neubau mit einer entsprechenden Logistikfläche realisiert. Außerdem wird der Veranstaltungsbereich klimatisiert. Die Baumaßnahmen werden im Mai 2011 beginnen.
Das vom Lokhallenmanagement vorgelegte Gesamtkonzept „Lokhalle 2015“ sieht im Weiteren die Schaffung von Tagungs- und Seminarräumen, welche in ihrer Größe variabel einteilbar sind, ebenso den Bau einer 3.000 m² großen neuen Messehalle vor. Diese Bereiche werden mit der bestehenden Lokhalle witterungsgeschützt verbunden.
Diese Abschnitte befinden sich zum jetzigen Zeitpunkt noch in der Konzeptionsphase und bedürfen im Übrigen noch eingehender Beratung und Beschlussfassung des Aufsichtsrates.
„Vor uns liegt eine große Herausforderung, kurze Bauzeiten und eine komplexe Umbausituation unter Betrieb, aber wir gehen auch mit vollem Engagement und großen Erwartungen an diese Aufgabe. Wir müssen das Potenzial der Lokhalle jetzt aktivieren und in den Ausbau der Kapazitäten investieren. Die strukturellen Erweiterungen stärken den Standort Göttingen und machen die Lokhalle überregional konkurrenzfähig. Hiermit behaupten wir unsere Position als Tagungs-, Kongress- und Messestandort im nationalen Markt“, resümiert Prokuristin und Hallenleiterin Nicole Klammer.
Presseinformation, Göttingen, 21.01.2011
[Geplanter Umbau der Lokhalle Göttingen löst konkrete Anfragen möglicher Neukunden aus]
Verschiedene Unternehmen aus der Veranstaltungsbranche haben auf der diesjährigen Fachmesse Best of Events International in Dortmund starkes Interesse an der Lokhalle Göttingen signalisiert. Die am Lokhallen-Messestand präsentierten Informationen zu den geplanten Um- und Anbaumaßnahmen zur Erweiterung der multifunktionalen Veranstaltungshalle sorgen bereits für konkrete Anfragen potenzieller Neukunden.
Wie der stellvertretende Leiter des Veranstaltungsmanagements, Alexander Konrad, berichtet, könnten sich für die Lokhalle Göttingen die Pläne ausgesprochen positiv auswirken, wenn sie realisiert würden. „In Bezug auf die Planungen haben potenzielle Kunden auf der Messe konkrete Anfragen an uns gestellt, so dass wir optimistisch sind, dass sich die zwei Messetage konkret auszahlen können. Darüber hinaus haben Unternehmen aus ganz Deutschland großes Interesse an der Lokhalle gezeigt.“
Neben der Präsentation der Region Südniedersachsen und der Lokhalle als multifunktionalen Standort für Events, Messen, Tagungen und Kongresse stand auf der branchenintern wichtigen internationalen Event-Fachmesse für die Lokhalle Göttingen vor allem folgendes Ziel im Vordergrund: Die geplanten Um- und Anbaumaßnahmen dem Fachpublikum vorstellen und Entscheider der Branche über dieses geplante Projekt informieren. Nach derzeitigem Stand soll die 8.500 m² große Multifunktionshalle in diesem Jahr für Ausstellungen, Tagungen und Messen um 4.000 m² Bruttofläche und einen Neubau vergrößert werden. „Das Potenzial am Standort Göttingen für eine Erweiterung der Lokhalle wird von den Fachbesuchern sehr positiv bewertet“, resümiert Hallenleiterin und Prokuristin Nicole Klammer. Durch die geplanten Erweiterungen der Halle bieten sich ganz neue Möglichkeiten für den Standort Göttingen. Die Halle werde noch flexibler und könne so den aktuellen Bedarf besser abdecken, gleichzeitig sei sie für die Anforderungen der Zukunft besser gerüstet.
„Die GWG geht nun mit neuen Erkenntnissen und deutlichem Rückenwind in die weitere Planbearbeitung und in die Vorbereitung der politischen Entscheidungen“, so GWG-Geschäftsführer Klaus Hoffmann.
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